Beratungsstelle Achtung!Leben
Spatzenstieg 21
38118 Braunschweig
T (0531) 57 43 26
F (0531) 57 43 50
E
info
[at]
achtungleben [dot] de
Anmeldung
Mo: 15:30–17:30 Uhr
Di–Fr: 10:00-12:00 Uhr
Anfahrt mit dem Auto
A391 Abfahrt Lehndorf, Richung Stadtmitte
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Anfahrt mit dem Bus
Linie M11 Haltestelle Rudolfplatz
Linien M19, M29, 422 Haltestelle Kälberwiese
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"Pro Vita" – der Trägerverein
Der Verein „Pro Vita – Ja zum Leben“ in Braunschweig resultiert aus einer freikirchlichen Initiative gleichen Namens.
Im Jahre 1980 entwickelten sich in vielen Städten Deutschlands Gruppen, die sich für das Leben ungeborener Kinder einsetzen wollten. Diese Initiativen befassten sich jeweils vor Ort mit den Problemen einer ungewollten Schwangerschaft und möglichen Hilfen für Betroffene. Angeregt wurden diese Aktivitäten durch einen Artikel des Frauenarztes und Leiter der gynäkologischen Abteilung eines Krankenhauses in Bad Nauheim Dr. Furch in der Zeitschrift „Die Gemeinde“. Er schrieb damals aus der Sicht eines christlichen Arztes über Abtreibungen.
Im Herbst 1990 fanden sich nach einem Vortrag Dr. Furchs in Braunschweig einige Christen zu einer Arbeitsgruppe zusammen. Ein besonderes Anliegen dieser Gruppe war es, sich ungewollt schwangeren Frauen zuzuwenden und ihnen konkrete Hilfe anzubieten. Sehr schnell merkten sie jedoch, dass diese Arbeit durch einen rein ehrenamtlichen Einsatz nicht zu leisten war. Um die Arbeit auf eine tragfähigere Basis zu stellen, wurde am 01.03.1993 der Verein „Pro Vita – Ja zum Leben“ gegründet. Der Verein versteht sich laut Satzung „als eine christliche Initiative zum Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum Tod. Auf der Grundlage der Bibel, in der Verantwortung vor Gott und aus Liebe zum Menschen will der Verein die Ungeborenen vor Abtreibung schützen und den Müttern und Vätern helfen“.
Im Oktober 1994 wurde eine Beratungsstelle gegründet, dessen Träger der Verein „Pro Vita – Ja zum Leben“ ist. Ein Jahr später erhielt diese Beratungsstelle die staatliche Anerkennung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle nach § 219 StGB. Die Mitgliederversammlung des Vereins hatte dazu vorher den Beschluss gefasst, diese Anerkennung zu beantragen, um betroffenen Frauen in der besonderen Konfliktkonstellation einer ungewollten Schwangerschaft noch besser Unterstützung anbieten zu können.
Seit Sommer 2005 trägt die Beratungsstelle den Namen „Achtung!Leben“, womit das Motto der Beratungsarbeit ganz deutlich dargestellt und hervorgehoben werden soll.
